Trauma-Behandlungsfelder

Aufzählungszeichen Traumata und posttraumatische Belastungsstörungen

Aufzählungszeichen Ängste, Panik und Phobien

Aufzählungszeichen Psychosomatik und Chronische Schmerzen (Reizdarm, Migräne, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Fibromyalgie,..)

Aufzählungszeichen Bindungs- und Beziehungsstörungen und die Folgen im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter

Aufzählungszeichen Depressionen

Aufzählungszeichen Burn-out

Aufzählungszeichen Ess-Störungen

Aufzählungszeichen Selbstverletzendes Verhalten (Ritzen, Nägelkauen,..)

Aufzählungszeichen Wut und Aggression

Aufzählungszeichen Sucht

Aufzählungszeichen Zwänge

Aufzählungszeichen Scham, Schuld, Rache – Vergeben und Verzeihen

Aufzählungszeichen Probleme mit Selbstwert und Selbstbewusstsein

Aufzählungszeichen Systemische und traumasensible Begleitung von Paaren und Familien

Aufzählungszeichen Mobbing (Kinder, Jugendliche, Erwachsene)

Aufzählungszeichen Resilienz Training

Aufzählungszeichen Sensible Trauerbegleitung

Aufzählungszeichen Lern- und Leistungsschwierigkeiten (ADHS, Legasthenie, Dyskalulie, Vorträge halten,..)



Traumata und posttraumatische Belastungsstörungen

Was ist ein Trauma?

„Kurz-oder langanhaltende Ereignisse oder Geschehen von außergewöhnlicher Bedrohung mit katastrophalem Ausmaß, die nahezu bei jedem tiefgreifende Verzweiflung auslösen würde.“

(WHO-Definition, 1991 ICD 10)

„Ein psychisches Trauma ist ein vitales Diskrepanz Erlebnis zwischen bedrohlichen Situationsfaktoren und den individuellen Bewältigungs-möglichkeiten, das mit Gefühlen von Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe einhergeht und so eine dauerhafte Erschütterung des Selbst-und Weltverständnisses bewirkt.“

(aus: G. Fischer und P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie, UTB Reinhardt, München 1998)


Was sind traumatische Erlebnisse?

Aufzählungszeichen Naturkatastrophen
Aufzählungszeichen Unfall mit ernsthaften Verletzungen
Aufzählungszeichen Traumata durch schwere medizinische Eingriffe
Aufzählungszeichen Sexuelle Angriffe, Missbrauch und Vergewaltigung
Aufzählungszeichen Verlust einer geliebten Person
Aufzählungszeichen Emotionale und körperliche Vernachlässigung
Aufzählungszeichen Persönliche Angriffe, Mobbing, Schmähungen, Verleumdungen
Aufzählungszeichen Andauernde Manipulation und emotionaler Missbrauch
Aufzählungszeichen Vernachlässigung in der Kindheit
Aufzählungszeichen Gewalterfahrungen
Aufzählungszeichen Stress durch permanente Überforderung, uvm.


Wie äußert sich ein Trauma?

Nach einem traumatischen Erlebnis sind Menschen oftmals überwältigt. „Normale“ Reaktionen wie Angst, Wut oder Trauer werden zu Panik, Erschöpfung und Verzweiflung.

Die Betroffenen entwickeln verschiedenste Traumafolgestörungen:

Aufzählungszeichen Verzögerter Beginn der Beschwerden (Tage bis Monate nach einem traumatischen Erlebnis)
Aufzählungszeichen Intrusionen (unwillkürliche und belastende Erinnerungen an das Trauma) in Form von Albträumen und Flashbacks
Aufzählungszeichen Vermeidungsverhalten: Personen, Situationen, Orte, die an auch nur entfernt an das Trauma erinnern könnten, werden gemieden. Führt oft zu einer deutlichen Lebenseinschränkung und sozialem Rückzug
Aufzählungszeichen Anhaltende physiologische Übererregung mit allen Konsequenzen wie z.B. Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, Konzentrationsstörungen, Zittern, Unruhe, Weinkrämpfe, Aggressionsanfälle mit Ängsten, Panikattacken
Aufzählungszeichen Andauerndes Gefühl des Betäubt seins und emotionale Stumpfheit bis hin zur Gleichgültigkeit
Aufzählungszeichen Posttraumatische Belastungsstörungen (Einfache und Komplexe)
Aufzählungszeichen Anpassungsstörungen
Aufzählungszeichen Depressionen
Aufzählungszeichen Generalisierte Angststörungen
Aufzählungszeichen Andauernde Persönlichkeitsveränderungen
Aufzählungszeichen Somatoforme Störungen
Aufzählungszeichen Spezifische Phobien
Aufzählungszeichen Zwangsstörungen
Aufzählungszeichen Essstörungen
Aufzählungszeichen Borderline-Störungen
Aufzählungszeichen Schwere Persönlichkeitsstörungen, Ego-State-Disorder, Dissoziative Identitätsstörungen
Aufzählungszeichen Sucht (Nikotin, Alkohol, Medikamentenmissbrauch)
Aufzählungszeichen Suizidalität
Aufzählungszeichen Die Symptome dauern länger als 1 Monat an


Wie wirkt systemische Traumapädagogik?

Aufzählungszeichen Aktuelles Wissen und Verstehen über das erlebte Trauma, also Psychoedukation über mögliche posttraumatische Symptome und deren Einordnung in die individuelle Lebensgeschichte
Aufzählungszeichen Aufbau von Ressourcen, also die eigenen Stärken (wieder-)erkennen und für sich nutzen lernen
Aufzählungszeichen Schutz und Sicherheit durch das Leben an einem sicheren Ort, der auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist
Aufzählungszeichen Aktivierung gegenwärtiger innerer Ressourcen (z.B. sicherer Ort) und äußerer Ressourcen (Arbeitsplatz, Schule, Familie, Freundschaften, Natur)
Aufzählungszeichen Erweiterte Handlungsspielräume durch Vermittlung und Übung praxisnaher Methoden
Aufzählungszeichen Entlastung durch das Erlernen von Selbst-Fürsorge Strategien, die das Burn-Out Risiko verringern und lernen mit den quälenden Erinnerungen umzugehen
Aufzählungszeichen Veränderung von eingefahrenen Überzeugungen, Einstellungen, Denk-und Handlungsmustern, um im Leben, im „Hier und Jetzt“ wieder einen Sinn zu finden und sich den Alltagsherausforderungen kompetent stellen zu können
Aufzählungszeichen Steigerung des Selbstwertgefühls durch Wiedererlangung eines positiven Selbstbilds mittels verschiedenster Methoden
Aufzählungszeichen Besserer Kontakt zu sich selbst und anderen (wieder-)erlernen um wieder Vertrauen in Beziehungen zu fassen
Aufzählungszeichen Anerkennung der Realität und Erlernen des Umgangs mit den Symptomen durch intensives Coaching auf dem individuellen Lösungsweg
Aufzählungszeichen Erlernen einer respektierenden Haltung gegenüber der eigenen Lebensgeschichte, den eigenen Wunden und Beeinträchtigungen
Aufzählungszeichen Integration der traumatischen Erfahrung in die Lebensgeschichte und methodische und didaktische Begleitung auf dem Weg zur Neuorientierung in der Realität
Aufzählungszeichen Erlernen der Selbstregulation von traumatischen Erinnerungen und traumatischen Stress durch spezifische traumapädagogische Übungen
Aufzählungszeichen Neuentwicklung der Körperfürsorge und des Körpergewahrseins
Aufzählungszeichen Vermeidung, bzw. Verkürzung von Krisen und Psychiatrieaufenthalten durch Entschärfung und Entspannung als schnell wirksamer ganzheitlicher Ansatz, wenn bei niedergelassenen Psychotherapeuten kein kurzfristiger Therapieplatz verfügbar ist.
Aufzählungszeichen Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, etc.


Systemische Traumapädagogik bei Kindern und Jugendlichen

Mein Augenmerk gilt auch Kindern und Jugendlichen, die vielfach durch häuslichen oder schulischen Stress, aber auch durch Traumata im sozialen oder familiären Umfeld unter ADS /ADHS, Konzentrations-, Verhaltens-, Lern- und Schulschwierigkeiten (Lese-Rechtschreibschwäche, Legasthenie, Dyskalkulie, etc.) leiden.


Dies zeigt sich in verschiedenen, sozial auffälligen Verhaltensweisen, wie z.B. Abwehr- und Verweigerungsstrategien, Hilflosigkeit, Aggressivität gegen sich und andere, Lustlosigkeit, ungenügende Affekt-und Impulskontrolle, Depressionen, (Ein-)Schlafschwierigkeiten, Ängste, Zwänge, schlechtes Schriftbild und langsame Arbeitsweise.


Ein spezielles Lern- und Sozialkompetenz Training kann hier helfen, einen Weg aus der Frustration zu finden.


Die Trauma Pädagogik versteht sich dabei als (heil-)pädagogischer Ansatz zur Stabilisierung und Förderung der Kinder und Jugendlichen in engem Dialog mit den Eltern und der Schule.


Abgrenzung zur Psychotherapie

Die Psychotherapie

„Psychotherapie ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus (möglichst zwischen Patient, Therapeut und Bezugsgruppe) für behandlungsbedürftig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal aber auch averbal in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/oder Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens.“ (Hans Strotzka (Hrsg.): Psychotherapie. München 1978, 2. Auflage, S. 4)


Im deutschen Gesundheitssystem gibt es aktuell nur drei Verfahren, die von den gesetzlichen Krankenkassen als finanzierte Psychotherapie zugelassen sind:

     1. Verhaltenstherapie

     2. Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und

     3. Analytische Psychotherapie


Das psychotherapeutische Setting wird wegen seiner juristischen und theoretischen Rahmenbedingungen von anderen Formen der professionellen (Arbeits-) Beziehung formal deutlich unterschieden. So gilt als Psychotherapie jede psychologische „Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert“ mittels „wissenschaftlich anerkannter Verfahren“. Hingegen gehören „psychologische Tätigkeiten“, die die Aufarbeitung und Überwindung sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke außerhalb der Heilkunde zum Gegenstand haben“ nicht zur Psychotherapie.


Das Coaching

Deutlich unterscheidet sich auch das Coaching von der Psychotherapie. Coaching bezeichnet strukturierte Gespräche zwischen einem Coach/Berater und einem Klienten und dient damit der Ressourcenaktivierung. Der Coach / Berater verdeutlicht dem Klienten seine positiven Möglichkeiten, Eigenheiten, Fähigkeiten und Motivationen, damit sich dieser seiner Stärken bewusst wird. Die Gesprächsführung wird so gestaltet, dass der Klient z. B. problematische oder belastende Erfahrungen und Emotionen in der Sitzung erneut erlebt. Diese fasst der Coach in Worte und macht sie damit „greifbar“ und lösbar. Er erhält somit Unterstützung bei der aktiven Problembewältigung. Der Klient macht im Gespräch die Erfahrung, dass er anstehende Herausforderungen oder Probleme aus eigener Kraft bewältigen kann, die ihm bisher als nicht lösbar erschienen sind. Anschließend kann und soll er Problemlösungen mit steigendem Schwierigkeitsgrad eigenständig in der Praxis ausprobieren. Somit hilft der Coach / Berater dem Klienten, seine bewussten oder unbewussten Motive, Ziele und Werte klarer zu sehen. Dies fördert das Verständnis dafür, warum der Patient sich so verhält und so empfindet und nicht anders. Methodisch überschneiden sich Therapie, Beratung, Coaching, Seelsorge, Selbsterfahrung oft bis in Kernbereiche.


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Ängste, Panik und Phobien

Spezifische Phobien (Flugangst, Angst vor dem Autofahren, etc.)

Eigentlich ist Angst ein völlig natürlicher Schutzmechanismus, der in bedrohlichen Situationen als Warnsignal dient und den Körper auf Gefahren vorbereitet (Kampf- oder Fluchtreaktion). Angst äußerst sich körperlich (z.B. Zittern, Herzrasen, Schwitzen, Übelkeit, innere Unruhe, Anspannung, Kurzatmigkeit, Schlafstörungen..) und psychisch (Gedankenkarussell, Vorstellung von „Horrorszenarien,..).

Unter Angststörungen versteht man unbegründete, massive oder anhaltende Ängste, die den Alltag beeinträchtigen. Dazu zählen auch Panikattacken, Phobien oder generalisierte Ängste.

Die Ursache ist meist eine Kombination aus traumatischen Erlebnissen, erlerntem Verhalten, dysfunktionalen Glaubenssätzen, neurobiologischen Faktoren (Botenstoffe im Gehirn) und genetische Veranlagung.

Die gute Nachricht, dass Ängste sehr gut und nachhaltig behandelbar sind. Dabei kommen verschiedene, auf Sie persönlich zugeschnittene Methoden zum Einsatz.


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Psychosomatik und Chronische Schmerzen (Reizdarm, Migräne, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Fibromyalgie,..)

Unter Psychosomatik versteht man, dass Körper und Psyche eine Einheit bilden, die untrennbar miteinander verbunden sind. Deshalb liegt bei psychosomatischen Erkrankungen oft ein Teil der Ursachen im seelischen/psychischen Bereich. Aber auch körperliche Beschwerden haben im umgekehrten Fall eine Auswirkung auf das psychische Befinden. Gemeinsam haben die psychosomatischen Erkrankungen, dass keine trotz sorgfältiger Diagnostik (häufig auch durch mehrere Spezialisten) keine körperliche Ursache gefunden wurde, die die Symptome gänzlich erklären könnte. Bekannt ist, dass ca. 80 Prozent der Deutschen im Laufe ihres Lebens Erfahrungen mit derartigen körperlichen Beschwerden machen, die aber eigentlich von der Psyche kommen. Häufig verschwinden die Beschwerden von selbst wieder oder werden nicht beachtet. Wenn sie jedoch über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben, können sie chronisch werden und beginnen einen immer größeren Raum im Leben des Klienten einzunehmen und ihn entsprechend zu beeinträchtigen.


Was sind die Auslöser?

Aufzählungszeichen Stress
Aufzählungszeichen Angst und Sorgen
Aufzählungszeichen Trauer
Aufzählungszeichen ungelöste Konflikte
Aufzählungszeichen traumatische Erlebnisse
Aufzählungszeichen schwierige Lebensumstände
Aufzählungszeichen Depressionen
Aufzählungszeichen Burn Out


Welche psychosomatischen Erkrankungen gibt es?

Aufzählungszeichen Kopfschmerzen und Migräne – was macht mir einen dicken Kopf?
Aufzählungszeichen Rücken-, Nacken- oder Schulterschmerzen – was kann/will ich nicht mehr tragen?
Aufzählungszeichen Suchterkrankungen – was suche ich eigentlich?
Aufzählungszeichen Herz-Angst-Neurose oder Panikattacken – wenn das Herz bis zum Hals schlägt.
Aufzählungszeichen Tinnitus – "Ich kann's nicht mehr hören"
Aufzählungszeichen Verdauungsbeschwerden oder Reizdarm (Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Übelkeit) – was kann ich einfach nicht verdauen?
Aufzählungszeichen Schmerzerkrankungen – Schmerz lass' nach!
Aufzählungszeichen Fibromyalgie – Schmerz in jeder Faser.
Aufzählungszeichen Schwankschwindel – kein fester Boden unter den Füßen.
Aufzählungszeichen Essstörungen – zu viel, zu wenig.
Aufzählungszeichen Erschöpfung und Müdigkeit – ich kann nicht mehr!


Positiv ist, dass viele der betroffenen Personen gut und erfolgreich behandelt werden können. Lösungsorientiert und unter Einbezug verschiedener Methoden werden wir gemeinsam herausfinden, wie es zu Ihren Beschwerden gekommen ist und wie Ihr ganz persönlicher Heilungsweg aussieht, damit es Ihnen langfristig gelingt möglichst beschwerdefrei zu bleiben. Sie lernen zum Einen die Hintergründe Ihrer Auslöser kennen und sind somit in der Lage Ihre Symptome und Lebenssituationen besser zu kontrollieren und zum Anderen erlernen Sie verschiedene Bewältigungs- und Heilungsansätze, die Ihre Beschwerden lindern oder sogar zum Abklingen bringen können.


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Bindungs- und Beziehungsstörungen und die Folgen im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter

Bindungsstörungen und den daraus häufig entstehenden Beziehungsstörungen, sind tiefgreifende Beeinträchtigungen des emotionalen Erlebens und Sozialverhaltens, die z.B. durch Vernachlässigung, Missbrauch, Misshandlungen, Trennungserfahrungen, emotionale Kälte, psychische Erkrankungen der Eltern, häufiger Wechsel von Bezugspersonen, Aufenthalte in Heimen, fehlende Fürsorge und/ oder Traumata in den ersten fünf Lebensjahren entstehen. Daraus resultieren häufig Beziehungsschwierigkeiten, Bindungs- und Trennungsängste, die sich bis ins Erwachsenenalter ziehen und verschiedene Konflikte nach sich ziehen.

Das Coaching hat das Ziel, wieder sichere Bindungen aufzubauen, dabei (wenn möglich) idealerweise die Bezugspersonen miteinzubeziehen, Misstrauen zu überwinden, ungünstige Bewältigungsstrategien zu erkennen und neue Strategien zu entwickeln, biographische Prägungen und Überzeugungen zu erkennen und sie zu überwinden, sowie Nähe- und Distanz-Probleme zu erkennen und lernen mit ihnen umzugehen.


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Depressionen

Menschen mit Depressionen leiden unter Niedergeschlagenheit, Verlust von Lebensfreude und Interessen, Antriebslosigkeit, sozialem Rückzug und oft zahlreichen körperlichen Beschwerden, wie beispielsweise Schwindel, Schmerzen, (undefinierbare) Schmerzzustände, Migräne, Übelkeit, Verstopfung, Kloßgefühl im Hals, Durck auf der Brust, Schweregefühl in Armen und/oder Beinen. Depressionen beeinträchtigen damit das körperliche und psychische Wohlbefinden, belasten Beziehungen und wirken sich auch auf die Leistungsfähigkeit im Beruf aus. Häufig haben depressive Menschen das Gefühl, Schuld auf sich geladen zu haben, es „irgendwie allen recht machen zu müssen“. Sie sind sehr misstrauisch (gegenüber sich selbst und anderen) und leiden unter Schlafstörungen, weil das „Gedankenkarussell“ nachts nicht zur Ruhe kommt. Von einer depressiven Störung, also einer Erkrankung, spricht man dann, wenn der depressive Zustand seit mehr als zwei Wochen andauert und mindestens eine Funktionsbeeinträchtigung entstanden ist.

Die gute Nachricht ist, dass ca. 80% der betroffenen Personen gut und erfolgreich behandelt werden können. Lösungsorientiert und unter Einbezug verschiedener Methoden werden wir gemeinsam herausfinden, wie Ihr ganz persönlicher Weg aus der Depression aussieht und wie es Ihnen langfristig gelingt stabil zu bleiben.


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Burn-out

Unter Burn out versteht man einen Zustand totaler physischer, emotionaler und geistiger Erschöpfung, der durch andauernden, meist berufsbedingten und/oder emotionalem Stress (Beziehungsprobleme, Pflege von Angehörigen, Trauer, Konflikten…) verursacht wird. Die Betroffenen ziehen sich häufig zurück und/oder machen „Dienst nach Vorschrift“. Die Symptome sind vielfältig:

Aufzählungszeichen chronische Müdigkeit
Aufzählungszeichen sich ausgebrannt und ständig gereizt fühlen
Aufzählungszeichen Leistungsabfall
Aufzählungszeichen Gereiztheit
Aufzählungszeichen Schlafstörungen
Aufzählungszeichen Kopf-/Rückenschmerzen
Aufzählungszeichen Lustlosigkeit
Aufzählungszeichen Stimmungsschwankungen
Aufzählungszeichen Konzentrationsstörungen
Aufzählungszeichen Versagensängste
Aufzählungszeichen Gefühl der innere Leere

Gemeinsam erkunden wir die Ursachen Ihrer Burn outs und finden so den für Sie passenden Ansatz, um diesen behutsam und nachhaltig zu überwinden und für die Zukunft vorzusorgen.


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Ess-Störungen

Anorexia und Bulimia nervosa, aber auch Adipositas sind Essstörungen, die nicht nur junge Mädchen betreffen. Immer mehr Menschen leiden aufgrund von Selbstwertproblemen, psychosozialen Problemen, Perfektionismus, Depressionen, Versagensängsten, Frust, Stress, Langeweile und „besonderen Schönheitsidealen, bzw. Körperbildstörungen“ unter Essstörungen. Mein multimodaler, ressourcenorientierter, hypnotherapeutisch-problemlösungsorientierter Ansatz hilft Ihnen sich von Ihrer Essstörung zu befreien. In diesem interaktiven Training erhalten Sie Anleitungen um Ihre Essstörung und deren Hintergründe zu verstehen und diese zu überwinden.


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Selbstverletzendes Verhalten SVV (Ritzen, Nägelkauen,..)

Unter SVV versteht man die bewusste, meist nicht-suizidale Schädigung des eigenen Körpers, wie Ritzen, Verbrennen, starkes Nägelkauen, Haare ausreißen, Beißen, Kratzen oder Schlagen. Es tritt oft als dysfunktionale Strategie zur Bewältigung intensiver negativer Emotionen oder Spannungszustände auf, um die Anspannung oder den psychischen Schmerz abzubauen, zu lindern oder um sich selbst wieder „zu spüren“. Besonders betroffen sind Jugendliche (ca. 25–35 % Lebenszeitprävalenz). Therapeutische Hilfe ist der wichtigste Schritt. Die Ursachen sind häufig Depressionen, Traumata, Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline) und das Gefühl eines enormen (Leistungs-) Drucks. Dabei sind Mädchen häufiger betroffen als Jungs.

Wichtiger Hinweis: Wenn akute Not besteht oder Suizidgedanken auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an einen Notarzt, Krisendienst und holen sich professionelle Hilfe. Notfalltelefon: 116117 oder 110


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Wut und Aggression

Wut ist sicherlich die stärkste, impulsive Emotion, die wir verspüren können. Sie entsteht als Reaktion auf Kränkungen, Grenzüberschreitungen, Ungerechtigkeit, Hilflosigkeit, Ohnmachtsgefühle, (emotionale) Verletzungen, Frustration, Provokation, Kränkungen, aber auch als „Schutzreaktion“ auf Gefühle wie Scham, Trauer oder Schuld und führt häufig zu aggressivem Verhalten (z.B. Schlagen, Schreien, Lästern, Ignorieren, Zerstören von Eigentum, körperliche Gewalt, Verbalattacken und selbstverletzendes Verhalten (Autoaggression).

Gemeinsam erkunden wir die Auslöser Ihrer Wut und erarbeiten, wie Sie diese regulieren können. (z.B. Resilienz Training, Achtsamkeitstraining, Setzen von Grenzen und Kommunikation Ihrer Wünsche und Bedürfnisse).


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Sucht

Wege aus der Sucht

Süchtig zu sein bedeutet „Hunger zu haben“ und dieser Hunger kann sich in Missbrauch von Drogen, Alkohol, Nikotin, Computer, Internet, PC-Spiele und vielem mehr manifestieren. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit der Frage, wonach Sie hungern und warum es so schwierig ist, „satt und zufrieden“ zu werden. Sucht bedeutet suchen und somit dreht es sich meist um Themen von unerwiderter Anerkennung, Liebe, Zuneigung und Wertschätzung. Lösungsorientiert und unter Einbezug verschiedener Methoden werden wir gemeinsam herausfinden, wie Ihr ganz persönlicher Weg aus der Sucht aussieht und wie es Ihnen langfristig gelingt abstinent zu bleiben.


Effiziente Raucherentwöhnung: Ein behutsamer Weg aus der Sucht

Immer mehr Raucher haben gesundheitliche Probleme, entweder durch das Rauchen an sich oder sie leiden unter Krankheiten, bei denen das Rauchen schädlich für den Heilungsprozess ist. Dazu kommt, dass durch den vermehrten Nichtraucherschutz immer mehr Raucher ins Abseits geraten. In den meisten Ländern darf in öffentlichen Gebäuden nicht mehr geraucht werden. Viele Raucher versuchen deshalb aufzuhören, doch fast genauso viele scheitern an diesem Versuch. Mein ressourcenorientierter, hypnotherapeutisch-problemlösungsorientierter Ansatz hilft Ihnen sich in nur wenigen Sitzungen aus Ihrer Nikotinsucht zu befreien. Sie erhalten in diesem interaktiven Training Anleitungen und „Handwerkszeug“ um Ihre Sucht und deren Hintergründe zu verstehen und darauf aufbauend einen erfolgreichen Weg zum Nichtraucher einzuschlagen.


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Zwänge

Zwangsrituale stellen den symbolischen Versuch dar, Gefahr abzuwenden und zu neutralisieren. Die betroffenen Personen sind sich in der Regel bewusst, dass ihre Gedanken, ihr Erleben und ihre Handlungen übertrieben und unsinnig sind. Widerstand wird meist versucht, doch erlahmt nach einiger Zeit.

Die Ausführungen einer Zwangshandlung wird nicht als angenehm erlebt, bewirkt aber eine Reduktion von Angst. Werden diese Handlungen unterbrochen, wird die Person erheblicher Spannung ausgesetzt, die als unerträglich erlebt wird. Die Zwänge schützen vor Angst, Wut, Trauer, Hilflosigkeit und sind Pseudokompensationen von Entwicklungsdefiziten in den Bereichen Selbstwertgefühl, soziale Kompetenz, Toleranz für intensive Emotionen und Erlebnisfähigkeit.

Innerhalb einer Familie werden meist bestimmte Personen mehr oder weniger in die Zwangssymptomatik miteinbezogen. Die Störung wird somit zu einer Störung für das ganze Familiensystem. Zwänge treten häufig in Familien auf, in denen moralische Werte und ethische Prinzipien hochgehalten werden. Perfektionismus, Aktionismus, ausgeprägte Fürsorge, Reinlichkeit (im Haus, der Person, etc.), Ordnungssinn und Intellektualismus sind weitere Gründe, die das Kind (vor allem in der Pubertät!) durch Zwangsverhalten zu bewältigen versucht.


Folgende Faktoren kennzeichnen Zwangsverhalten:

Aufzählungszeichen Bewältigung unangenehmer Gefühle (Depression, innere Leere, Langeweile)
Aufzählungszeichen Erleben positiver Gefühle (Stolz, Sicherheit) durch die Zwangshandlung
Aufzählungszeichen Ausgeprägte Persönlichkeitszüge, z.B. hohe perfektionistische oder moralische Ansprüche an sich selbst
Aufzählungszeichen Entlastungen von Anforderungen und Entwicklungsaufgaben (schulische Überforderung, Ablösungen / Rebellion gegen das Elternhaus)
Aufzählungszeichen Vermeidung persönlicher Konflikte mit Bezugspersonen, Zwang als Ersatzhandlung
Aufzählungszeichen Abreagieren von Aggressionen ohne negative Konsequenzen
Aufzählungszeichen Vermehrte Sorge und Zuwendung von wichtigen Personen
Aufzählungszeichen Erleben und Ausüben von Macht und Dominanz ggü. den anderen, insbesondere den Familienmitgliedern
Aufzählungszeichen Intensive Beschäftigung mit Details, Regeln, Listen, Ordnung oder Plänen, so dass der wesentliche Gesichtspunkt der Aktivität verloren gehen kann
Aufzählungszeichen Rigidität, extreme Gewissenhaftigkeit und Skrupelhaftigkeit in Fragen von Moral, Ethik und werten, dabei große Schwierigkeiten die Gesichtspunkte von anderen zu akzeptieren
Aufzählungszeichen Geiz gegenüber sich selbst und anderen, Geld muss im Hinblick auf zukünftige Katastrophen gehortet werden
Aufzählungszeichen Schwarz-Weiß Denken, Alles oder Nichts
Aufzählungszeichen Ärger bei Normverletzungen von anderen und Kontrolle von anderen
Aufzählungszeichen Leicht zu provozieren, wenn der persönliche Freiraum oder Kontrollraum verletzt werden könnte
Aufzählungszeichen Schwierigkeiten, wenn Planungen oder Routine durcheinanderkommen oder Flexibilität oder Kompromissbereitschaft gefragt sind

Mein multimodaler Ansatz auf Basis der Schema- und Ego-State Therapie, sowie der ressourcenorientierten Hypnotherapie und EMDR ermöglichen es Ihnen, die Hintergründe Ihrer Zwänge zu verstehen und an der Unterbrechung dieser dysfunktionalen Verhaltensmuster zu arbeiten und diese schließlich zu überwinden.


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Scham, Schuld, Rache – Vergeben und Verzeihen

Scham, Schuld und Rachegefühle einerseits und die daraus entstehenden Gedanken um Vergebung und Verzeihen sind Emotionen, die an der Entwicklung verschiedener psychischer Erkrankungen , aber auch als Folge psychischer Erkrankungen entstehen. Viele Klienten berichten, dass sie sich einerseits „schämen“ sich hierbei Hilfe zu holen und „schuldig“, dass sie nicht in der Lage sind, diese Gefühle zu überwinden.

Bei dieser Arbeit geht um:

Aufzählungszeichen Psychoedukation: Warum und wie sind diese Gefühle entstanden?
Aufzählungszeichen Wie sieht mein persönliches „Störungsmodell“ aus?
Aufzählungszeichen Welche Ziele möchte ich daraus entwickeln?
Aufzählungszeichen Wann, warum und wie werden diese Gefühle aktiviert und wie kann ich sie regulieren, bzw. mit ihnen umgehen?
Aufzählungszeichen Selbstwertarbeit und Identitätsentwicklung
Aufzählungszeichen Entwicklung von Selbstempathie und Selbstfürsorge
Aufzählungszeichen Verbindung zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen herstellen und für deren Befriedigung Sorge zu tragen
Aufzählungszeichen Entwickeln und Fördern der Fähigkeit, sich den Mitmenschen und Beziehungen zu öffnen um korrigierende Erfahrungen zu ermöglichen.


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Probleme mit Selbstwert und Selbstbewusstsein

Das Selbstwertgefühl ist verantwortlich für unsere Resilienz, Lebenszufriedenheit und eine gute psychische Stabilität. Wir bewerten unseren „eigenen Wert“ und schätzen ein, ob und inwieweit wir uns als kompetent empfinden und uns selbst akzeptieren können. Innere Kritiker, die als Selbstschutzanteile auftreten, lassen uns Situationen und Ereignisse eher negativ oder abwertend betrachten: Das Selbstbewusstsein wird immer weniger oder war noch nie vorhanden.

Das Selbstbewusstsein, also sich-selbst-bewusst sein/werden, kennzeichnet unser tiefes Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten, Persönlichkeit und eigenen Wert, indem wir unsere Stärken und Schwächen kennen und mit ihnen umgehen können.

Sie lernen, wie Sie Ihre Selbstwertgefühl und damit Ihr Selbstbewusstsein

Aufzählungszeichen stärken können
Aufzählungszeichen sich selbst wertschätzend behandeln
Aufzählungszeichen „Nein“ zu sagen und Ihre Bedürfnisse zu vertreten und zu respektieren
Aufzählungszeichen Dass ein stabiler Selbstwert ist nicht überheblich oder egoistisch ist, sondern bedeutet, sich trotz der eigenen Schwächen als wertvollen Menschen zu betrachten.


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Systemische und traumasensible Begleitung von Paaren und Familien

Viele Paare und Familien haben aufgrund ihrer Herkunftsgeschichte (Kindheit, Prägungen, Glaubenssätze, Verletzungen, Traumata,..) Probleme in ihrer Beziehung und im Familiensystem. Sie entfremden sich schleichend, fühlen sich vom Partner nicht mehr wahrgenommen. Sie erleben immer wiederkehrende Konflikte, die zu lösen, sie nicht in der Lage sind. So häufen sich die Streitigkeiten oder Missverständnisse. Hier hilft der systemische Ansatz, die wechselseitigen Einflüsse auf- und untereinander zu klären, diese zu verstehen, angemessen und offen zu kommunizieren und herauszufinden, wie die Beziehungen verbessert werden können. Alle Partner und Familienmitglieder werden dabei gleichermaßen und gleichwertig gehört, gesehen und können ihre Wünsche und Bedürfnisse an eine intakte und gute Beziehung äußern.


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Mobbing (Kinder, Jugendliche, Erwachsene)

Mobbing geschieht bereits in der Schule, im Arbeitsleben, aber auch in Vereinen und anderen Handlungsfeldern (Social Media, Cyber-Mobbing,…), in denen Menschen aktiv sind. Dabei werden eine oder mehrere Personen (oft über einen längeren Zeitraum) gedemütigt, ausgegrenzt, schikaniert, beleidigt, sabotiert oder verleumdet werden, mit der bewussten Absicht jemanden zu verletzen. Dies führt häufig zu schweren gesundheitlichen Schäden, wie z.B. Depressionen, Ängsten, Selbstmordgedanken, Minderwertigkeitsgefühlen, etc.

Gemeinsam, behutsam und sensibel erarbeiten wir für Sie konkrete Strategien im Umgang mit Mobbing und wie Sie sich davor schützen können.

Wichtiger Hinweis: Wenn akute Not besteht oder Suizidgedanken auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an einen Notarzt, Krisendienst und holen sich professionelle Hilfe. Notfalltelefon: 116117 oder 110


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Resilienz Training

Resilienz steht für Widerstandskraft, Belastungsfähigkeit und Stabilität, aber auch für Flexibilität und Lernbereitschaft. Mit einer guten persönlichen Resilienz ist es möglich, mit komplexen Herausforderungen angemessen umzugehen, was bedeutet, dass schwierige Situationen nicht vermieden oder umgangen werden, sondern dass man in der Lage ist, sie zu meistern und an ihnen zu wachsen.

Das Besondere an diesem Training ist der proaktive Blick auf die Ressourcen anstatt auf die Defizite. Jeder Mensch, jedes Team, jede Organisation oder Unternehmen hat resiliente Fähigkeiten, die es zu entdecken, anzuwenden und auszubauen gilt. Es unterstützt Menschen in verschiedenen (privaten und beruflichen Bereichen), eine gute Balance zwischen Leistung, Erfolg, Gesundheit und Lebensqualität zu finden, unabhängig davon, ob Sie dieses Training für sich selbst oder Ihre Familie (also privat) oder für Ihr berufliches Team möchten.

Im beruflichen Setting durchläuft jeder Einzelne des Teams zunächst die individuellen Kernprozesse, entweder alleine oder auch im Austausch mit den anderen. Die einzelnen Übungen und Bilder werden dann auf eine oder mehrere Teamsituationen übertragen, sodass das Team gemeinsam den sozialen Lösungs- und Lernprozess durchläuft.

Verschiedene Konfliktthemen oder teamrelevante Themen werden fundiert analysiert. Die einfache, aber wirksame Struktur unterstützt dabei, auch heikle Themen klar, direkt aber bedürfnisorientiert anzusprechen und zu bearbeiten.


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Sensible Trauerbegleitung

Trauerbegleitung ist keine Therapie, sondern eine einfühlsame und begleitende Unterstützung beim Abschiednehmen einer geliebten Person und hilft, nach Ihrem Verlust die Gefühle wieder neu zu ordnen, Erinnerungen zuzulassen, aber auch neue und heilsame Perspektiven im Umgang mit Ihrer Trauer zu entwickeln.


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Lern- und Leistungsschwierigkeiten (ADHS, Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie), Rechenschwäche (Dyskalulie), Vorträge halten,..)

Bei ca. 15% der Kinder / Jugendlichen treten vielfältige Probleme beim Lernen auf. Die Ursachen dafür sind häufig eine mangelnde Förderung, Überforderung und neurologische Faktoren begleitet von Unkonzentriertheit, Prüfungsängsten, Motivationsunlust, Aufschieberitis (Prokrastination), Schul- und Lernverweigerung. Dabei sind Lernschwierigkeiten niemals eine Frage von mangelnder Intelligenz, sondern erfordern eine motivierende, wertschätzende und gezielte Förderung und Unterstützung, damit das eigene Leistungspotential ausgeschöpft und das Kind / der Jugendliche selbstbewusst und selbstwirksam wird.


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